Gefördert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Rahmen des Nationalen Aktionsplanes Ernährung.
Schluss mit dem theoretischen Ernährungswissen ! Der aid-Ernährungsführerschein macht Lebensmittelkunde lebendig.
Schüler/-innen der dritten Klassen nahmen erstmalig im Frühjahr am Unterrichtskonzept zur Ernährungsbildung in der Grundschule teil. Im Mittelpunkt stand der praktisch Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten. In sechs bis sieben Doppelstunden bereiteten die Schüler/-innen leckere Salate, fruchtige Quarkspeisen und andere kleine Gerichte zu.
Spielerisch lernten die Kinder wichtige Küchentechniken, Hygieneregeln und die Ernährungspyramide kennen. Doch vor allem sollten die Kinder Lebensmittel mit allen Sinnen wahrnehmen und Spaß haben am Selbermachen, am Experimentieren und am gemeinsamen Essen.
Am Ende des Projektes stand ein schriftlicher Test und eine praktische Prüfung. Hier konnten die Kinder zeigen was sie gelernt hatten. Sie bewirteten ihre Gäste mit einem kalten Büfett.
Als Bestätigung für die gewonnene Küchenkompetenz bekam jedes Kind ein persönliches Führerscheindokument mit Passbild und Schulstempel.
Das Projekt wurde von Hauswirtschaftsmeisterin Anne Lentfort geleitet und mit den Klassenlehrerinnen Frau Elbers, Frau Roling, Frau Göcke, Frau Pfanz und einigen Helfermüttern sehr erfolgreich durchgeführt .