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Hausaufgaben - Rahmenplan an der Von-Galen-Schule
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Entwurf
der Lehrerkonferenz vom 22.02.2006 einschl. geringfügiger redaktioneller
Änderungen und Ergänzungen aus Erkenntnissen des Vortrags
von Herrn Träbert
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1.Zeitrahmen: Der Erlass (RdErl. d. Kultusministeriums vom 2. 3. 1974) legt den maximalen Zeitrahmen fest:
-Die Schüler der Klassen 1 und 2 sollen nicht länger als 30 Minuten an den Hausaufgaben arbeiten.
-Die Schüler der Klassen 3 und 4 sollen nicht länger als 60 Minuten an den Hausaufgaben arbeiten.
-Hausaufgaben entfallen an Tagen mit mehr als zwei Stunden Nachmittagsunterricht und an Tagen, denen ein Feiertag folgt.
Von Freitag zu Montag werden keine Hausaufgaben aufgegeben.
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2.Ritualisierung: Die Hausaufgaben werden zur Entlastung von Schülern und Eltern/Hausaufgabenbetreuungskräften derart ritualisiert, dass die tägliche Diskussion über das Wo, Wann, Wie, ...entfällt und Stress vermindert wird: fester Ort, feste Zeit, fester Ablauf. Sie werden regelmäßig in überschaubarem Umfang gestellt.
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3.Selbständigkeit: Hausaufgaben werden so gestellt, dass jeder Schüler lernt, sie möglichst ohne fremde Hilfe in der vorgegebenen Zeit zu lösen.
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4. Rückmeldung und Wertschätzung: Die Schüler bekommen für gemachte Hausaufgaben eine erste Rückmeldung von den Eltern/Betreuungskräften. Im Unterricht erfolgt die Wertschätzung durch die Lehrkräfte oder durch Kooperationsstrukturen zwischen Schülern.
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5. Notation/Konsequenzen:
- Spätestens ab dem zweiten Schuljahr werden die Hausaufgaben ins dafür angelegte Hausaufgabenheft notiert.
- Dem Stellen, Verstehen und Notieren der Hausaufgaben wird genug Zeit eingeräumt.
- Werden die Hausaufgaben wiederholt „vergessen“, wird Kontakt zu den Eltern/ bzw. Betreuungskräften aufgenommen, damit nach Lösungen gesucht werden kann.
- Nicht gemachte Hausaufgaben werden nachgemacht.
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6. Problemsituationen:
- Es werden Informationszettel eingeführt, mit dessen Hilfe die Betreuungskräfte der OGGS und die Klassenlehrer sich gegenseitig über eventuell aufgetretene Probleme bzgl. der Hausaufgaben auf kurzem Wege informieren können.
- Es gibt regelmäßig Konferenzen zwischen Lehr- und Betreuungskräften mit der Möglichkeit, sich über einzelne Schüler auszutauschen und Abläufe zu klären.
- Kommt ein Schüler zu Hause mit den Hausaufgaben nicht zurecht, teilen die Eltern dies der Lehrkraft kurz schriftlich mit.
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