Protokoll zur Sitzung der Schulpflegschaft vom 10.09.2008

Teilnehmer: Siehe Teilnehmerliste (Anhang 1)
Vorsitz:  Guido Reddemann/  Christian Sundrum
Protokollführer/in: Antoinette Grimmelt

Themen

Stichpunkte

Kurzprotokoll/Absprachen/Beschlüsse

1. Begrüßung

 

Herr Reddemann begrüßt alle Teilnehmer, insbesondere die Vertretungen der Lehrerschaft Herr Abbenhaus und Frau Roters. Das Protokoll der letzten Sitzung wird verlesen.

 

2. Wahlen

 

Neuwahlen eines Vorsitzenden der Schulpflegschaft und Elternvertreter der Schulkonferenz

                                   

.Herr Reddemann steht für das laufende Schuljahr 2008/ 2009 nicht mehr als Schulpflegschaftsvorsitzender zur Verfügung. Sein Amt übernimmt Herr Christian Sundrum, der von Herrn Olliver Macha vertreten wird. (Wahlauswertung siehe Wahlprotokoll Anhang 2).
Mit Christian Sundrum werden zudem Frau Geißler, Frau Heming, Frau Höing, Frau Klümper und Herr Macha an der Schulkonferrenz teilnehmen. Vertreten werden diese Mitglieder bei Bedarf von Frau Kallaus, Frau Iking, Frau Dieker, Frau Gottwald- Blome und Herrn Schäfer. (Auswertung siehe Anhang 2 Wahlprotokoll).

 

3.  Änderung des Schulgesetzes

Schulgesetzänderungen sind  geplant, z.T. bereits beschlossen; sollen bis 2012 endgültig entschieden sein.

1. Schulleiter soll Dienstvorgesetzter werden.

Seine Funktionen sind bereits: - Einstellungen (Auswahl für und Berufung in das
                                                 Beamtenverhältnis auf Probe)
                                            - Probezeitverkürzungen/-verlängerungen
                                            - Entlassungen auf eigenen Antrag
                                            - Anordnung bzw. Genehmigung von Dienstreisen


2. Der Lehrerrat wird für 4 Jahre gewählt und bekommt zukünftig personalrechtliche Funktionen übertragen.

2012 sollen alle Befugnisse auf den Schulleiter übertragen werden. Diskutiert wird noch die

 

Wahl des Schulleiters durch die Schulkonferenz.     

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4. Verschiedenes

Erziehungskonzept

Frau Roters stellt Neuerungen des Konzeptes vor.
Die Patenschaften der Viertklässler für unsere Schulanfänger wurden mit viel Spaß und Erfolg durchgeführt. Kinder sind begeistert und übernehmen gerne Verantwortung.

 

 

Schulhofregeln

Schulhofregeln wurden noch einmal mit der offenen Ganztagsgrundschule erörtert. Drei Regeln werden unterschiedlich gehandhabt:

1. In den großen Pausen wird mit Softbällen gespielt, später darf auch mit Lederbällen gespielt werden.

2. Bis 13.05 Uhr  werden Fahrräder auf dem Schulhof  geschoben.


3. Toiletten gehören nicht zum Spielraum. Nachmittags kann  der Platz davor auch als Wartebereich genutzt werden.

 

 

Vereinbarung für Eltern, Kinder und Lehrer

Eine Vereinbarung, die zukünftig bei jeder Neuanmeldung von den Eltern unterschrieben werden soll, wird verlesen. Darin festgelegt sind  die Rechte und Pflichten der Schüler, Lehrer und Eltern. In den ersten Schultagen wird dieser „ Vertrag“ auch vom Klassenlehrer und den Kindern unterzeichnet.

 

 

Verwendung von Geldern (Schulbaumittel der Stadt Gescher für die VGS)

Herr Abbenhaus berichtet, dass der Schulzugang neu gepflastert, 2 Klassen renoviert, das Treppenhaus des „neuen“ Gebäudes gestrichen und die Gardinen im „Altbau“ gewaschen und gebügelt wurden. Für 2009 stehen die Sanierungsarbeiten der Toilettenanlagen an.

 

 

Theaterwerkstatt

Die Stadt übernimmt die vollen Kosten für das Theaterprojekt „mein Körper gehört mir“.

 

 

AG

Herr Abbenhaus weist darauf hin, dass einige AG`s von dem Träger der offenen Ganztagsgrundschule finanziert werden. Somit nehmen diese Kinder bevorzugt an diesen Veranstaltungen teil. Das hat zur Folge, dass für diese, z. T. sehr beliebten Angebote, nur wenige Plätze zur Verfügung stehen. Es sollen jedoch zukünftig Wartelisten angefertigt werden, um eine gerechtere Platzverteilung zu gewährleisten. In anderen AG`s, wie z. B. dem Chor, können Schüler ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl mitwirken.

 

 

VERA (Vergleichsarbeiten in 3. Grundschulklassen)

Einige Eltern äußern den Wunsch das individuelle Ergebnis der Vergleichsarbeiten (VERA) schon direkt, und nicht erst im November zu erhalten. Dieses wäre u. U. möglich räumt Herr A. ein, gab aber zu bedenken, dass die landesweiten Vergleichsdaten erst  einige Monate später vorliegen.


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